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So kommen sie am besten durchs Vorstellungsgespräch

Freitag, November 11th, 2011

Vorstellungsgespräch © drubig-photo - Fotolia.com

Vorstellungsgespräch © drubig-photo - Fotolia.com

Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde, hat schon die erste Hürde des Bewerbungsverfahrens hinter sich gebracht und hat berechtigen Grund zur Freude. Doch der Weg zum Traumjob ist deshalb noch lange nicht gemeistert und die Hände dürfen jetzt auf keinen Fall in den Schoß gelegt werden, denn beim Vorstellungsgespräch gibt es so manches zu beachten. 

Liegen mehrere Zusagen für Gespräche vor, ist es ratsam sich das Unternehmen auszusuchen, das für ihren zukünftigen Wunscharbeitsplatz vom wengisten Interesse ist. Auch beim Vorstellungsgespräch dient die Routine, die man in bereits getätigten Gesprächen gesammelt hat, als Sicherheit und Mittel mit Lampenfieber besser umzugehen.

Während des Vorstellungsgespräch trifft der Bewerber auf Mitglieder der Personalabteilung, die meist speziell für solche Situationen geschult wurden. Die Standardsituation wird durch die Begrüßung und Vorstellung von seiten des Personalers eröffnet. Während des Gesprächs wird der Gesprächsleiter das Unternehmen und die Stellenausschreibung genauer vorestellen und der Bewerbende erhält dann Zeit für eine Selbstpräsentation. In einer anschließenden beidseitigen Fragerunde wird der Bewerber genauer abgeklopft, um dann verabschiedet zu werden. 

Wichtig ist vor Allem vor dem Gespräch detailierte Informationen zu Aufbau und Struktur des Unternehmens zu sammeln, um auf eventuelle Nachfragen gut vorbereitet zu sein. Diese Informationen sind heutzutage meist leicht online über die Webpräsenz des Unternehmens zugänglich. Inhaltlich sollte man darauf vorbereitet sein eine möglichst präzise Beschreibung seines Werdeganges in mündlicher Form präsentieren zu können. Durch Rollenspiele vor Freunden oder Familie kann auch hier Routine eingeübt werden. 

Die Kleidung sollte adäquat an das gewünschte Unternehmen angepasst werden. Gerade bei Bewerbungen in der Kreativbranche wäre eine volle Anzugsmontur eher unpassend, während in Banken immer noch wert auf traditionelle Kleidung gelegt wird. 

Desweitern sollte man nicht vergessen die wichtigsten Unterlagen, die meist schon in der Einladung zum Gespräch benannt werden zum Gesprächstermin mitzubringen. Pünktlichkeit ist natürlich von immenser Wichtigkeit. Eventuelle Ausfälle öffentlicher Verkehrsmittel sollten schon von langer Hand in den Zeitplan mit einkalkuliert werden. 

Wichtig bei der Bewerbung: Ehrlichkeit

Montag, September 5th, 2011

Laut einer aktuellen Studie,welche in Deutschland,Österreich und der Schweiz durchgeführt wurde, schummeln mehr als ein Drittel der Bewerbern in ihrem Bewerbungsgespräch.

Besonders drastisch sei es in der Schweiz mit den Sprachkenntnissen. Da das Land oft für seine Dreisprachigkeit bekannt ist, geben viele Bewerber in ihrem Lebenslauf an, dass sie mindestens zwei Sprachen fließend beherrschen würden. Testen die Rekrutierenden diese Kenntnisse dann, fällt meist auf, dass hier die Realität von den Angaben in der Bewerbung deutlich abweicht.

“Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er dann die Wahrheit spricht! So lautet ein bekannter Spruch, welcher bis heute gilt. Deshalb gilt vor allem beim Bewerbungsgespräch die Regel “Ehrlich währt am längsten”. Sie sollten niemals übertreiben und schreiben, dass sie z.B. ein Team geleitet haben,wenn sie dies nie zuvor getan haben. Denn auch durch das Einholen von Referenzen bei der vorherigen Arbeitsstelle können Lügen schnell aufgedeckt werden.

Sollten sie angeben eine Fremdsprache fließend zu beherrschen, müssen sie auch darauf vorbereitet sein das Bewerbungsgespräch in dieser Sprache zu führen. Ihren Lebenslauf sollten sie auswendig können, um Kontrollfragen gewappnet zu sein.

Ein Tipp, was laut Personalberatern eine gute Lösung für den Lebenslauf und das Bewerbungsschreiben darstellt, ist das zu Schreiben,was auch der ehemalige Arbeitgeber über einen erzählen würde. Außerdem sollten sie alle von ihnen beherrschten und ausgeführten Tätigkeiten genau beschreiben.

Der Lebenslauf

Donnerstag, Juli 7th, 2011

Beispiel Lebenslauf, Foto: anna leopolder_flickr

Das gesamte Leben auf zwei Seiten zusammengefasst und damit bestechen. Der tabellarische Lebenslauf ist der wichtigste Teil einer Bewerbung und soll möglichen Arbeitgebern einen Einblick in die bisherigen Lebenstage verschaffen.

Auch Curriculum Vitae genannt, fasst der Lebenslauf alle Fakten über Fähigkeiten und Qualifikationen des Bewerbers übersichtlich zusammen. Deshalb ist eine gute Struktur beim Erstellen des Blatter besonders wichtig, da es praktisch als Visitenkarte ausschlaggebend für den weiteren Werdegang ist.

Unter das Deckblatt mit Passbild und vor die Zeugnisse, kommt der Lebenslauf. Gibt es kein Deckblatt, wird er selbst mit einem Foto, meist oben rechts auf der Seite, versehen. Um in dem Haufen der Bewerbungsmappen nicht unterzugehen, ist es wichtig, bei der Gestaltung des Lebenslaufes ein wenig Kreativität und Einfallsreichtum zu beweisen. Das lässt die Mappe nicht nur hervor- und sogar bestechen, sondern sagt auch ein wenig über Motivation und Fähigkeiten aus. Dennoch gilt: Weniger ist mehr. Und auch bei individueller Gestaltung sollte auf ein einheitliches Gesamtpaket geachtet werden.

Weiterhin darf der Lebenslauf ruhig auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein und muss vor allem die Informationen deutlich machen, die für den angstrebten Beruf von Bedeutung sind. Aktuelles Datum und persönliche Unterschrift dürfen nie fehlen! So viel man auch erlebt haben mag, ein Lebenslauf sollte einen Umfang von drei Seiten niemals überschreiten. Kurze, präzise Formulierungen sind gefragt, die meist schon auf einer Seite zusammengefasst werden können.

Wer bin ich? Was will ich? Was zeichnet mit aus. Begonnen wird mit den persönlichen Angaben über Name, Alter ect. Für gewöhnlich wird der Curriculum Vitae sowohl thematisch als auch chronologisch geordnet verfasst. Je nachdem, wieviel Erfahrung und Leben schon hinter einem liegen, fängt man hier mit Ausbildung oder Arbeitserfahrung an. Weitere Gebiete können Sprach- und Computerkenntnisse sein oder auch Auslandserfahrungen und Hobbies. Hat man gerade erst die Schule abgeschlossen, sollten die wichtigsten Daten dieses Weges angegeben werden mit Name, Jahr und Abschluss. Damit die Informationsliste in diesem Fall nicht zu spärlich ausfällt, können praktische Tätigkeiten wie Praktika, Auslandsaufenthalte oder Nebenjobs mit angegeben werden.

Manche Angaben allerdings müssen nicht zwingend gemacht werden. Dazu gehören der Beruf der Eltern, Konfession und Staatsangehörigkeit, es sei denn, der Bewerber besitzt nicht die deutsche oder eine doppelte Staatsangehörigkeit. Wenn bestimmte Daten von Vorteil sein könnten, sollte man diese natürlich ruhig erwähnen.

Wenn es sich nicht um eine gemeldete Schwerstbehinderung handelt, sollten Informationen über Krankheiten gemieden werden. In Anbetracht der Tatsache, dass bei solchen Informationen die EInstellungsaussichten oft gering sind, darf auch eine Schwangerschaft verschwiegen werden. Das gleiche gilt für bereits geborene Kinder.

Die Lücken im Lebenslauf sollten jedoch von Beginn an erhlich behandelt werden, da sie spätestens beim Bewerbungsgespräch zur Sprache kommen werden.

Das Arbeitszeugnis

Mittwoch, Juni 29th, 2011

Arbeitszeugnis, Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de

Wenn wir den Job wechseln oder ein Praktikum beendet haben erhalten wir für uunsere Tätigkeit im Unternehmen ein Arbeitszeugnis. Dieses Zeugnis kann bei Bedarf beim neuen Arbeitgeber eingereicht werden. Das Arbeitszeugnis beschreibt außerdem wie gut man sich im Unternehmen eingebracht hat und ob die Arbeit zufriedenstellend erledigt wurde.

Dabei muss beachtet werden dass es nicht so einfach ist ein Arbeitszeugnis richtig zu lesen und zu verstehen. Es gibt viele Interpretationsmöglichkeiten doch einzelne Ausdrücke bleiben fester Bestandteil des Textes. Das Zeugnis gibt dem Arbeitnehmer durch Worte eine Note, diese Note wird anhand der verwendeten Ausdrücke festgemacht. Der Gesamteindruck des Textes vermittelt dann ein übersichtliches Bild.

Die Ausdrücke orientieren sich vor allem an den Temporaladverben die im Text verwendet wurden. Auch die Steigerungsform spielt eine entscheidende Rolle. Letzten Endes werden Kriterien wie Fachwissen, Bildungsbereitschaft, Arbeitserfolg und Moral gemessen. Auch besondere Leistungen werden hervorgehoben. Ein immer wichtigerer Part wir zu dem vom Sozialverhalten des Angestellten eingenommen.

Für einen sehr guten Erfolg im beruf werden Ausdrücke wie, “stets sehr erfolgreich”, oder “überaus motiviert” verwende. Gute Erfolge werden dann im Vergleich dazu mit “stets erfolgreich” und  “immer motiviert” betitelt. Nach diesem Schema wird ein solches Zeugnis aufgebaut und geschrieben. Schlechtere Zeugnisse sind demnach immer etwas einfacher gestrickt.

Zu merken ist dass ein individuell geschriebenes Zeugnis immer mehr ins Gewicht fällt als ein allgemeines, unpersönliches. In der Regel sollte darauf geachtet werden dass das Zeugnis nicht missverständlich erstellt wird. Denn das Problem ist dass viele Arbeitgeber es gut meinen, aber das nicht so in Worte fassen können da sie die Regeln die zum Auffsetzen eines Arbeitszeugnisses gelten nicht kennen und somit die Leistung ihres Mitarbeiters nicht sehr gut darstellen.

 

Die richtige Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch

Mittwoch, Mai 11th, 2011

Vorstellungsgespräch, Quelle: Pascal&Barbara_Flickr

Niemand geht wirklich gern zum Vorstellungsgespräch, weil das eine absolute Stresssituation bedeutet und es eventuell über die berufliche Zukunft entscheidet.

Allein schon die Vorbereitung kostet viel Zeit und darf nicht unterschätzt werden, denn der erste Eindruck zählt!

Ist ein Vorstellungstermin vereinbart, dann sollte zunächst genauestens recherchiert werden, wie viel Zeit für die Anfahrt eingeplant werden muss. Es ist immer günstig mindestens 5 Minuten früher zu erscheinen, da dies dem möglichen Vorgesetzten zeigt, dass das Vorstellungsgespräch ernst genommen wird.

Anschließend sollten einige Informationen über die Firma in Erfahrung bringen, da Fragen in diese Richtung gern gestellt werden. Wichtig ist zu wissen, in welcher Abteilung beworben wurde, die Unternehmensgröße und Organisationsform. Dies lässt sich meist schon auf der Internetpräsenz des Unternehmens entnehmen.

Auch die eigenen Unterlagen, wie Lebenslauf, Zeugnisse sollten abermals überprüft werden, da auch zu diesen Themen Fragen gestellt werden könnten.

Ein guten Eindruck macht es vor allem, wenn im Vorfeld Fragen zum Unternehmen notiert werden, dies signalisiert dem Gesprächspartner, dass sich intensiv mit dem Unternehmen auseinander gesetzt wurde.

Das Thema Kleidung ist ein sehr wichtiges Thema zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch. Allerdings gibt es keine Uniform für das Vorstellungsgespräch, die Kleidung muss der Branche angepasst sein. Bewirbt man sich beispielsweise in der Fleischerei, sollte man nicht unbedingt mit teurem Anzug und Lackschuhen aufkreuzen. Im Allgemeinen sollte die Kleidung ordentlich und sauber sein. Auch beim Anlegen von Schmuck sollte man sich dezent halten, das selbe gilt für das Make-up. Hier zählt die Zauberformel: Weniger ist mehr!

Die Haare müssen gepflegt und sauber sein und auch der Bart sollte rasiert sein, 3-Tage-Bärte punkten bei Vorstellungsgesprächen nicht sonderlich.

Geht man ein bisschen früher los, senkt das oftmals die Anspannung, weil man sich sicher ist, dass man überpünktlich kommt und nicht hetzen muss. Ein Kaugummi vertreibt eventuell die letzten Zweifel und beruhigt.

 

Wie verhalte ich mich bei einem Vorstellungsgespräch?

Sonntag, April 3rd, 2011

Bewerbungsgespräch, Foto: berwis / pixelio.de

Die wenigsten mögen wahrscheinlich die Situation in einem Bewerbungsgespräch zu sitzen. Man ist nervös, denn man weiß nicht was einen erwartet und möchte beim potentiellen Arbeitgeber positiv auffallen.

Sich jedoch zu verstellen und geschniegelt und gebügelt, wie man sonst nie im Leben auftritt, zum ersten Gespräch zu erscheinen bringt oft nicht viel. Sicher, bewirbt man sich für eine Stelle, für die eine derartige äußere Erscheinung von Nöten ist, dann schon. Doch am besten beraten ist man immernoch, wenn man sich natürlich verhält und auch so anzieht. Denn angenommen man kriegt den Job, wird man ja zu seiner Arbeit auch in seiner alltäglichen Garderobe erscheinen.

Damit wären wir auch schon beim Verhalten. Versuche sich überkandidelt auszudrücken, können nach hinten losgehen. Was nicht heißt, dass man zu umgangssprachlich werden soll. Ist man höflich, offen und drückt man sich mit Bedacht aus, hat man schonmal gute Karten ansprechend aufzutreten. Man sollte dem Gegenüber jedoch nicht zu viel offenbaren. Es gilt Fragen zu beantworten, aber sich nicht so lange in Ausführungen zu verstricken, sodass man die Fragestellung am Ende schon wieder vergessen hat.

Weiter ist es wichtig selbstreflektierende Antworten nicht zu extrem ausfallen zu lassen. Weder soll man sich selbst lobhudeln, noch sich runtermachen.

Wie bewerbe ich mich richtig?

Samstag, April 2nd, 2011

Bewerbung, Quelle: Anton Porsche (superanton.de) / pixelio.de

Eine Bewerbung nach den heutigen Standards richtig zu gestalten, ist gar nicht mehr so leicht. Was gebe ich an und was ist überhaupt wichtig, sind viele Fragen, die einem in den Kopf kommen, wenn man sich bewerben will. Modern sind heutzutage die Bewerbungen online einzureichen und auch da kann man schon etliche Fehler machen. Denn von vorn herein sollte erst einmal klar sein, für was möchte ich mich bewerben. Es macht schon einen Unterschied, ob ich mich nur als Aushilfe oder für eine Festanstellung bewerbe.

Bei einer Stelle als Aushilfe brauche ich zum Beispiel nicht alle Zeugnisse mit einreichen. Auch ist das Bewerbungsgespräch nicht ganz so streng in ihren Verhaltensregeln wie bei einer angebotenen Festanstellung.

Jedem Bewerber ist bewusst, dass die Bewerbungsmappe eine Visitenkarte seiner selbst darstellt. Also sollte diese doch gepflegt und ordentlich aussehen. Mittlerweile gibt es auch sämtliche Vorlagen, die man ohne schlechtes Gewissen nutzen kann. Zu beachten ist bereits beim Anschreiben, dass dieses nicht länger als eine Seite betragen darf. Außerdem sind Rechtschreibfehler peinlich und die Suche nach dem Bewerbernamen unnötig. Der Lebesnlauf fügt sich anschießend und genügt für eine Bewerbung einer Stelle als Aushilfe. Bei einer Festanstellung hingegen sollten sämtliche im schulischen und beruflichen Werdegang erworbenen Zeugnisse eingereicht werden.